Völkerwanderung und soziale Entwurzelung. Ein tiefer Rückblick.


Am 28.6.2004, um 1232 Uhr postete ich auf www.kurier.at in dem damals noch einladenden Forum unter dem Nick “lama” den folgenden [<<<<<…>>>>>] Beitrag, wobei ich, wenn ich mich recht erinnere, nicht ganz nüchtern war, 😉 sodass ich jedwede Haftung ablehnen muss.

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Wir wissen, dass die alten Ägypter zur See fuhren. Sie hatten Hochsee taugliche Schiffe an der Zahl.

Außerdem halte ich es für sehr möglich, dass erste Menschen aus Afrika mit der Hilfe von Delphinen nach Südamerika gelangten, die sie hinüber trugen und während dessen mit Fischen ernährten. Der Delphin ist ein Säugetier von hoher Intelligenz. Sie müssen sie ja auch nicht getragen haben. Es reicht, wenn sie sie geleitet haben.

Das kann schon gegen 5.000 vor Christus gewesen sein und hängt stark vom Domestizierungswillen des Menschen den Tieren gegenüber ab, den ich in Afrika als besonders hoch ansehen darf.

Zuvor hatten die Menschen mehrere Zehntausendjahre Zeit, sich von Afrika aus auszubreiten.

Ein starker Zug ging über Ostafrika und die Arabische Halbinsel, einerseits über den Kaukasus und Kasachstan ostwärts bis tief in die Mongolei und nach China, andererseits über Persien und Pakistan nach Indien. Am Mekong blieben sicher viele hängen. Dort gibt und gab das Land seit Urzeiten erquickliches Körper- und Seelenheil. Dort war Zeit für große Gedanken. Tibet.

Andererseits muss ein zweiter Trupp der ersten Linie über Gibraltar und die Alpen nach Skandinavien vorgedrungen sein und von dort durch die Zeiten auch nach Russland hinein gewirkt und gezeugt haben.

Über die Beringstraße setzte sich somit schon gegen 15.000 vor Christus (?) eine Besiedelung Nordamerikas fort, die im Süden eventuell auf dort bereits angekommene Urafrikaner stießen.

Die Sumerer könnten, ausgestattet mit der Schrift von den südostasiatischen Mentalzentren die Retourmannschaft gewesen sein, die über das heutige Kasachstan bis an den Golf vordrangen. Denn es zeichnete sich ab, dass die Erde enger werden würde und dass die Menschen auf deren mächtige Ressourcen aufmerksam würden.

Eventuell drangen über die Beringstraße erste Retourmeldungen aus Afrika schneller nach dem Osten als ein Trupp einer zweiten Linie von dort dann wohl eher über die Pakistanlinie nach Indien nach da ausgesandt werden konnte bzw. ankam. Vom Öl und den mächtigen Metallvorkommen in Afrika und dem Gebiet zwischen Afrika und Asien wusste man noch aus den Überlieferungen der Ahnen. Deren Bedeutung wurde allmählich klarer. Man musste jenen den Wind aus den Segeln nehmen, die angefacht von der Frustration der ersten Linie einen zweiten, diesmal gewappneten Trupp nachsandte, der die geistigen und kultivierenden Errungenschaften des Ostens überrennen würde. Die Sumerer kamen gleichwohl offenbar nicht mit Waffen, sondern mit Kultur, landwirtschaftlichem ebenso wie pharmakologischem und medizinischem und wohl auch so manch technischem. Die Sumerer, die sich im Laufe ihres Zuges ja veränderten: manche blieben (durchaus auch mit Auftrag) sitzen, paarten sich und waren später mit ihren nachkommen von Bedeutung, trafen in Mesopotamien auf Afrikanische Stämme, die bis auf die Arabische Halbinsel nachgerückt waren, drängten aber ihrerseits wohl bis weit ins heutige Ägypten und hinunter bis Khartum hinein, vermengten sich in dieser Keilform mit ihnen und hinterließ im Norden die Phönizier und Babylonier und in Afrika die Vorläufer der Ägyptischen Hochkultur und die Vorfahren der Kopten. Mir sind die erhobenen Zahlen nicht geläufig, aber es würde mich nicht wundern, wenn die Weltwunder der Architektur gleichwohl von Afrika ihren Ausgang nahmen, wenngleich auch bereits mit östlichem und südamerikanischem Geist.

Zufolge des doch sehr rauen Klimas in Afrika war es dort lange Zeit still geblieben, wenngleich die Förderung und Nutzung von Bodenschätzen mit Sicherheit dort zu Vorzeiten begonnen haben muss. Dort lagen sie am offensten da. Und Bitumen handelten die Nomaden rund um den Persischen Golf jedenfalls schon frühzeitig zur Befestigung von Speerspitzen. Dass das Zeug auch ganz gehörig brennt, werden diese Menschen auch bald einmal begriffen haben.

Wenn also Südamerika nicht überhaupt durch diese Art per Delphin ursprünglich besiedelt wurde. Vom Süden her. Vom Norden her auch über die Beringstraße. Insofern ist auch die Bezeichnung Indianer vielleicht nicht so falsch.

Zugleich muss es aber von Afrika eine direkte sehr frühe, wahrscheinlich die erste Bewanderung gegeben haben, aus purem Drang heraus, fruchtbareren Boden zu finden, um die Bodenschätze dort zu raffinieren, die hier vorkamen. Dies erklärt das Parallelepiped zur Mittelamerikanischen Pyramidenarchitektur. Ein Zeichen, dass es hier eine Verbindung gibt.

Diese Verbindung muss von den frühen Hochkulturen im Fernen Osten über die Sumerer und Ägypten nach Südamerika getragen worden sein, während ich die ursprünglich vom Norden her nach Amerika eingewanderten für solche halte, die nicht am Mekong hängen blieben, die es weiter trieb. Eventuell darunter auch solche, die sich vom Gibraltar kommend nördlich bis zur Beringstraße durchgekämpft hatten. Die ganz kristallklaren also.

Auf die alle müssen die Afrikaner getroffen sein, oder zumindest ihre Nachkommen und zwar konzentriert in Lateinamerika.

Ich denke, dass die Afrikaner zuerst in Amerika waren. Sie trafen dort vielleicht aus ganz frühen Zuzügen von vor 10.000en Jahren stammende über Bering zugewanderte Siedler und drückten diesen ihre Hochkultur auf.

„Die Ägypter“ beherrschten, wie ich meine, nicht nur ganz Afrika, sondern unterhielten über den gesamten Erdball Kontakte.

Um 3000 vor Chr. einte Menes afrikanische Stämme und begründete damit die Zeit der Pharaonen. Das war fast 2000 Jahre, nachdem die Sumerer im heutigen Persien angekommen waren.

Es müssen die Ägypter gewesen sein, die das Erdöl wiederentdeckt haben. Vielleicht bedienten die sich bereits irgendeiner Fossilverbrennungstechnologie zur Fortbewegungsenergiegewinnung.

Wer weiß. Die Ägypter führten medizinische Operationen durch, wie gesichert sei. Die Azteken taten das auch.

Möglicherweise war es auch umgekehrt. Dass nach Südamerika vorgedrungene Siedler, die ursprünglich über Bering aus Afrika gekommen waren, den Weg heim suchten. Mit den Delphinen, die sie wieder erkannten.

Dann hätten wir zwei Retourmannschaften, die auf vor allem Nordafrika einwirkten. Und das Ergebnis ist das Alte Ägypten. Sollen die Pyramiden in Mittelamerika die von Nordamerika her drängenden Europäer abhalten, die die Ägypter herannahen wähnten? Oder waren sie Zeichen der Orientierung für die Globalisierung?

All das geschah, lange ehe Rom 753 (v. Chr.) aus dem Ei schlüpfte, durch Romulus und Remus, die von einer Wölfin aufgezogen worden sein sollen.

Lange zuvor auch schon machten die Ägypter mit den Wikingern gemeinsame Sache. Die Wikinger, die dann wohl die am längsten schon von Afrika weg gegangenen sein müssen und im Hohen Norden vom Fisch und skandinavischen Bodenreichtum gesättigt, vor sich hin philosophierten, lange bevor so was im rauen Alpengebiet statt fand.

Die Ägypter schätzten und respektierten die hohe Naturverbundenheit der Wikinger und ihre unerschrockene Art.

So trugen sie ihnen auf, nach Amerika zu segeln, wohin sie ihnen den Weg beschrieben, um dort Gold zu holen und damit den Handel mit dem Osten anzutreiben. Die Ägypter müssen irgendwo auf besonders widerwärtige Säcke gestoßen sein. Das könnte für sie der Grund gewesen sein, ein Gegengewicht, ein Tentakulit zu bauen.

Die derart interessierende Frage ist nämlich, warum über den Katzensprung von Gibraltar nicht viel regerer Austausch seit jeher stattfand. Warum sich die Farben hier nicht seit jeher viel stärker vermischten.

Weil das nicht Programm war, nachdem sich bis nach Ägypten herumgesprochen hatte, dass im Norden sich furchtbare Reaktionen abspielen, die das Aufeinandertreffen von archaischen, im Transit durch Südwesteuropa über die Alpen nach Skandinavien vorgedrungene Siedler auf solche auslösten, die – durch die Zeiten im überreichen Westmitteleuropa, im späteren Reich der Langobarden etwa – völlig verweichlicht, doch irgendwann auf die Insel Britannien überwechselten, wo sie auf die längst über Island dorthin vorgedrungenen Wikinger stießen, die Nachfahren jener Direkttransitnehmer sind, von denen ich sprach.

Europa liegt im Kielwasser. Der Hauptstrom ging von Afrika über die Arabische Halbinsel nach Asien und von dort nach Amerika, um von Südamerika nach Afrika zurückzukehren.

Und erst jetzt sollte der Hohe Norden Europas, der bislang ausgespart blieb, und der urafrikanisches weißes Pendant war, eingeschaltet werden.

Inzwischen waren die Sumerer bzw. deren Nachfolger sich auf ihrem Weg mit inzwischen indigenen Auswanderern aus Afrika der ersten Welle zum Teil vermischend über die Türkei und den Balkan in den mitteleuropäischen Raum herein gebrochen, während ihre Nachhut immer mehr über Russland mit den Wikingern andockte.

Die Mauren und Berber als Mischung aus Afrikanern und aus Südamerika Heimgekehrten setzten auf der Iberischen Halbinsel den Stöpsel drauf. Denn vom Norden her drängte man sehr wohl nach Afrika vor. Es musste langsam gehen. Es musste für alle reichen!

Die Griechen als Erguss aus diesem Zusammentreffen von Heimkehrern und Heimgekehrten mussten sich als Humanintelligenzsubstrat von den Sumerern früh abgesetzt haben als solche, die sich nicht unmittelbar mit Afrikanern, sondern erst später mit Mischlingen einließen, weshalb sie eine Verbindung zu den Persern behielten, die unter Xerxes als Abtrünnige vom Globalisierungsplan ein Reich dort aufziehen wollten. Später verweichlichten aber auch die Griechen und verloren das
Ziel weitgehend aus den Augen.

Die Alpen müssen den ersten Urauswanderern aus Afrika, die sich um 15.000 vor Chr. (?) entschlossen – damals noch auch über Gibraltar auf kurzem Wege – nicht nach Osten, sondern in den Norden auszustrahlen und Europa zu besiedeln ebenso aufgefallen sein, wie Skandinavien als Hauptquartier. Als geostrategische Punkte, Europa zu überblicken. Die Inseln im Norden spielten da auch eine erhebliche Rolle. Aus dem Osten, das wussten sie, würden irgendwann jene nachkommen, die den anderen Weg über Ostafrika in den Osten genommen hatten.

Mich würde jetzt interessieren, wie viele Generationen es braucht, bis ein Schwarzafrikaner, der in Marokko angelangt, ja schon keiner mehr ist, seine dunkle Hautfarbe verliert, wenn er und seine Nachkommen sich stets außerhalb derart sonnenintensiver Gebiete wie Zentralafrika aufhalten.

Die Wikinger sind für mich erbleichte direkte Nachfahren der Afrikaner, die als erste Europa besiedelt haben. Die heutigen Skandinavier haben einen Mischungsschub aus der Nachhut der Sumerer erfahren, also einen östlichen Faktor.

Die Griechen sollen dem Xerxes durch die List der Stenografie eines ihrer in Kleinasien gebliebenen Verbündeten entkommen sein und bewaffneten sich erst, nachdem Xerxes aufgerüstet hatte. Dann gab es da noch Sirenen und andere Hindernisse.

Die Etrusker, die in Italien waren, ehe Rom erstand, müssen eine mit dem östlichen Urwissen der Sumerer sowie dem, was der ostafrikanisch-kleinasiatische Raum aus ihm gemacht hatte, ausgestattete späte direkte, über das Mittelmeer gekommene Truppe der Ägypter sein, die den Römern den Weg ebnen sollten über die Alpen.

Die Etrusker wussten wohl bereits, dass die Erde rund war. Den Etruskern hinterher geschickte Truppe aus Ostasien, diesmal aus Zentralasien, der Mongolei wurden entsandt, weil sich die Sumerer allein nicht durchgesetzt hatten und auf halbem Wege stecken geblieben waren.

Nicht zuletzt, weil die inzwischen vom Norden her über Geheiß der Wikinger tätig gewordenen Mitteleuropäer sich verzettelten.

Weiter südlich im aus erster Welle besiedelten Europa lag Gallien, ein wohl langobardischer Nachkömmling und nördlich davon die Britischen Inseln, auf die man vom Festland her zu drängte, während die Wikinger, die als einzige schnurstracks bis nach dem Hohen Norden gegangen waren, den Norden der Inseln über Island im Auge  behielten.

Während die Griechen und – über Geheiß der Wikinger die Gallier die Römer beschäftigten, und die Mauren und Berber Gibraltar bewachten, finanzierten die Wikinger die Briten, Kontakte nach Ostasien aufzubauen.

Die Kreuzritterschaft resultiert später daraus. Und auf die warteten die Juden seit Tutanchamuns Zeiten. Denn die brachten sie bis nach London. Mag gut sein, dass diese widerwärtigen Säcke doch die Juden sind und waren. Die Bluthunde, die antreiben. Mag aber auch sein, dass sie das Gegenteil sind – Die Pharaonen im Alten Ägyptischen Reich (um 2400 v. Chr.) hätten sie mit einem Hauch verglüht, wenn ihnen danach gewesen wäre – jedenfalls sind sie aus den Arkadiern als Ableger in Palästina auf dem Weg nach Norden hervorgegangen, die noch während der Reichseinigungszeit von den Pharaonen als bereits mit den Kenntnissen der heimgekehrten Sumerer ausgestattete Truppe ausgeschickt wurden, das, was sich seit der Ankunft der Sumerer am Golf getan hatte, daran zu erinnern, worum es ging. Es müssen diese Arkadier sein, die den Kontakt zu den Wikingern hergestellt und sich dann als Teutonen im Vorderland niedergelassen haben, um dort etwas Druck gegen die Langobarden zu üben.

Dass sich die Juden in Palästina abspalteten, machte Sinn, weil sie wussten, dass man sie ihn England und Deutschland dereinst erwarten würde, freilich aber auch im späteren Russland.

Den zu Zeiten der ersten Pharaonen ausgesandten Boten nach Ostasien wurde aber mitgegeben, sie mögen von Osten her gegen den Persischen Golf drängen. Ein Volk samt Heer schicken, das Räuber verdrängen sollte. Die Mongolen, die es aber besser wussten und gleich mit der Hauptstossrichtung etwas nördlicher ansetzten.

Tutanchamun bzw. die für ihn dachten, dachten weiter. Echnaton hatte die Tragweite des Erdöls und der Ressourcen, die die Erde in sich barg, für die Menschheit längst langfristig durchschaut.

Ich bin überzeugt davon, dass Echnaton, Tutanchamun und seine Leute die Weltherrschaft innehatten, abgesehen vom weit entfernten Osten, an den er Boten entsandte, nachdem von dort aus eigenem Retourmannschaften, die Sumerer angekommen und auch Südamerika bekannt geworden war.

So spann er sein Netz vom Paradies über die ganze Erde.

Er informierte die Südamerikaner über deren anzunehmenden Erdölvorkommen und hieß sie, sie zu verteidigen, allenfalls nur Bestimmten herauszugeben.

Die Wikinger, denen die von den Ägyptern geschickten Arkadiern vielleicht auch in Sachen Schiffsbau etwas unter die Arme gegriffen hatten, um das Gold aus Südamerika zu holen, damit diese damit in Europa ein deutliches Gegengewicht zu den Volkswirtschaften, die sich am zu erwartenden Beutezug eines anderen Lagers beteiligen würden, mit alternativen Revieren aufbauten, und mit ihnen harmonierten. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass das in der Tat so gelaufen ist, dass da eines schönen Tages die Wikinger an ihren Toren einen Boten aus Ägypten, der wohl über den Landweg gekommen sein wird, erstaunt begrüßten, der ihnen ein unglaubliches Angebot unterbreitete.

Manche, wohl eher die verwirrten Zeitgenossen, werden es vielleicht als weit hergeholt bezeichnen, aber in der wohl bekannten Kindersendung wird schon eine sehr wahre Geschichte transportiert.

Die Artussage könnte ein über Irland gehaltenes Gelöbnis symbolisieren, das die Engländer den Wikingern geben mussten dafür, dass am Ende Friede und Recht zurückkehre.

Die Ägypter lernten die Arroganz und natürliche Würdelosigkeit der Römer kennen und brachten ihnen Hoffart bei, lange ehe sie in Rom thronten. Im übrigen taten sie dies, wie die Geschichte um Cleopatra zeigt, ohnehin nur im Einverständnis mit Ägypten.

Ich denke, dass erst die Sumerer die Religion und zwar aus dem Osten mitgebracht haben. Dort gab es den Mohn, auf dessen berauschende Wirkung man sicher bald einmal gestoßen war und was die Vergeistigung vorantrieb.

Also gab man den Arkadiern den Auftrag mit, den religiösen Hintergrund der Menschheit, ihren Erschließungskurs um die Erde, würdigen Menschen zu offenbaren, als heiligen Gral. Dafür konnte es nur einen Gott geben, auch wenn die Sumerer mehrere mitgebracht haben wollten.

Die Zeit um Tutanchamun war von der aktiven Auseinandersetzung mit Religion als Verbindungsglied des menschlichen Bewusstseins mit der Natur und dem Universum geprägt, während der von den Sumerern nach Europa abgestrahlte Zweig der Rückbesiedelung weniger gebremst wurde und wohl schon einigermaßen humanisiert gegen Norden und weiter nach Westen drängte.

Die Wikinger finanzierten mit dem Gold aus Südamerika die Briten, welche unter dem Knittel der von den Ägyptern auf den Weg geschickten Juden, die inzwischen am Golf die Phönizier kontrollieren, damit Afrika und Asien und natürlich die Erdölförderung im Mittleren Osten bewirtschaften sollten.

Außerdem sollten sie später über die Linie Finnland Russland Österreich-Ungarn Serbien Bulgarien Türkei für den gleitenden Transport von Erdöl, Erzen und anderen Werten gewährleisten, welche Linie sich später in der Verbindung zwischen Dänischem und Russischem Monarchenhaus fortsetzte.

Den Galliern als Nachfahren von Ureinwanderern über Gibraltar, war religiöser Mumpitz egal, sie wollten vom Monotheismus der Arkadier nichts wissen und drängten sie ab nach Norden, wo sie als Teutonen liegen blieben; man kam sich aber doch immer wieder in die Haare und zersiedelte sich im weiten Raum zwischen den Pyrenäen und dem Baltikum.

Während die mit den Wikingern kooperierenden Siedler der zweiten und dritten Runde der Mongolenstürme Russland bevölkerten, wo hin auch Einflüsse vom Golf her nach- und zurückwirkten, traten in Westmitteleuropa die Karolinger auf. Eine weitere Zäsur in der Geschichte Europas.

Diese könnten eine Initialzündung vom Golf aus gewesen sein. Die Internetseite der Republik Irak bei den Vereinten Nationen, als sie noch existierte, nimmt ausdrücklich auf einen Charlesmann Bezug.

Dieses Wissen hat sich durch die Zeiten mehrfach zersprengt, doch im Wesentlichen wird es denn wohl in Khartum und in Kairo, auf dem Berg Athos, in Istanbul, in Bagdad, Lhasa und Hong Kong und Peking sowie in Mexiko und Chile zu finden sein und wohl auch in Kopenhagen, Oslo oder St. Petersburg und ich weiß nicht, wo sonst noch.

Es ließe sich jetzt noch durch die Geschichte der Zeit ab dem ergänzen, was abläuft, nachdem die Kunde von der Kugel durch das Mittelalter herauf in Europa die Kunde machte und seit sodann Amerika mit Mitteln der Wikinger „entdeckt“ worden ist. Die düsteren Zeiten des frühen Mittelalters waren in Europa von einem nie zuvor da gewesenen Machtkampf geprägt. Es war auch ein Wettlauf, auf den die Kirchen beides taten: bremsen und anstacheln zugleich.

Marc O’Polo spielt hier eine große Rolle eines mächtigen Gegengewichts. Er war wohl der erste Europäische Außenminister, der geschickt wurde, um dort aufzuklären, was die nächsten Jahrhunderte kommen werde.

Und so wartet Afrika bis heute, dass irgendwer zurück komme und heim bringe die Errungenschaften und Vorteile des Ostens und Europas und Amerikas. Während vor allem China und Siam darauf warten, dass endlich der von ihnen wohlverdiente Anspruch auf Nachschub aus Afrika kommen möge.

Und Südamerika wartet auf die Befreiung durch eine Entlastung Nordamerikas zufolge des Ausgleichs in Afrika und Südostasien.

Der Persische Golf und Mesopotamien sind seit Jahrtausenden eine Schnittstelle, an der sich fast alle Völkerwanderungsbewegungen überschnitten haben. Dort ist ein wesentlicher Hort der Gewalt, weil dort ursprünglich archaische Afrikanische und durch die Annehmlichkeiten des Mekong gewaltfreier entwickelte Philosophie des frühen Ostens aufeinander prallten. Das strahlt freilich vor und zurück. Zurück vor allem bis nach Afghanistan und vor über die Berber und Mauren sowie die Serben. Kasachstan wird, soweit dies nicht schon der Fall ist, eine zentrale Geopolitische Bedeutung zukommen in der nächsten Zeit.

So sehe ich die Dinge.

Es kann und es wird keinen Frieden ohne Globalisierung geben. Unter Globalisierung ist dabei keinesfalls ein wüstes Schreckgespenst, sondern das Erreichen eines archaischen wohltuenden Ziels der Menschheit zu verstehen.

Die Amerikaner haben auch ihre Verflechtungen mit dem ganzen Ball, mehr als alle anderen das haben. Und das ist gut so. Das zeichnet die Amerikaner in der Tat als Polizisten aus. Über Kanada hat man ohnehin noch einen Sicherheitsfaktor einbezogen.

Die alte Linie Dänemark-Türkei sollte erneut redigiert werden.

Amerika muss jetzt seine hehren Absichten offen legen. So abrupt und so drastisch wie nur irgend möglich. Die Völker brauchen einen positiven Schock, ein globales Ereignis der Entspannung und Erleichterung. Ohne das wird es schwierig sein, neue Kraft für weitere Herausforderungen zu finden, für die frohe Zeit des Gebens.

Die archaischen Religionen melden sich wieder zu Wort. Das ist keine Fehlentwicklung der Geschehnisse, sondern Programm. Sie stellen die geistige Verbindung zur Alten Welt her.

Das ist kein Bremsen, sondern ein Ausruhen vor der Arbeit, die ruft und die vor allem die Afrikanischen Völker verdient haben, dass wir für sie verrichten. Sie sind die Allerletzten, die sich weigerten, dafür zu geben.

Lasst uns alle heimkehren!
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Arthur Harald Lambauer
Der Gebannte

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