Die Bulle Nikolaus V., Romanus Pontifex, und ihre missbräuchliche Deutung zur unrechtmäßigen Begründung der Sklaverei über die Völker Afrikas.


Während viele zur Zeit daran sind, die Nerven wegen vermeintlicher Krisen wie jene um Griechenland zu verlieren, haben wir es vorgezogen, uns abermals den Wurzeln zuzuwenden und uns so daran gemacht, eine der bedeutendsten päpstlichen Bullen der Geschichte zu übersetzen: die Bulle Romanus Pontifex des Papstes Nikolaus V. vom 8. Januar 1455, die in ihrem lateinischen Originaltext, zum Teil mit geringfügigen Abweichungen, auf die vor allem DUMONT, aaO, aufmerksam macht, an mehreren Orten gefunden werden kann, darunter an den folgenden:

  • DAVENPORT, European Treaties bearing on the History of the United States and its Dependencies, Volume I, Washington (1917), 13;
  • DUMONT, Corps universel diplomatique, Tome III/1, La Haye (1726), 200;
  • JORDÃO, Bullarium patronatus Portugalliae regum in ecclesiis Africae, Asiae atque Oceaniae, Tomus I, Olisipone (1868), 31;
  • COCQUELINES, Bullarum Privilegiorum ac Diplomatum Romanorum Pontificum amplissima Collectio, Tomus III/3, Romae (1743), 70.

Bei DAVENPORT, aaO, 9, findet sich eine vorzügliche Einführung in die historischen Zusammenhänge, in welche diese päpstliche Anordnung gestellt worden ist.

Dieser Bulle wird gemeinhin nachgesagt, sie habe die Sklaverei an den Afrikanischen Völkern gerechtfertigt, was mitnichten zutrifft. Bevor wir auf die Einzelheiten eingehen, hier das Ergebnis unserer Übersetzung, soweit es bislang vorliegt:

Wie der Bischof von Rom, der Nachfolger Celestins, des Schlüsselträgers des Reichs, und Stellvertreter Jesu Christi alle Gegenden der Welt und die Lebensbedingungen aller Völkerschaften in diesen mit väterlicher Erwägung untersucht, und das Heil jedes Einzelnen beklagt und zugleich anstrebt, regelt und bestimmt er nach geneigter Überlegung heilsam das, wovon er erkennen kann, dass es der göttlichen Erhabenheit künftig dankbar sein wird und wodurch er die sich selbst anvertrauten Schafe durch göttliche Fügung in den einzigen Schafstall des Herrn zurückführe, und ihnen die Belohnung der ewigen Glückseligkeit dazugewinne, und die Vergebung für die Seelen erlange; von der wir glauben, dass sie aus diesem Schöpfergott noch sicherer hervorgeht, wenn wir mit angemessener Anerkennung und besonderer Wohlgefälligkeit jene Katholischen Könige und Fürsten begleiten, welche, gleichwie als des Christlichen Glaubens Wettkämpfer und unerschrockene Faustkämpfer, wir durch das Sparen keiner Anstrengungen und Aufwände aufgrund der Sichtbarkeit des Werks als nicht nur die Wildheit der Sarazenen und anderer heidnischer Feinde des Namens Christi im Keim Erstickende, sondern auch als sie selbst und deren Herrschaften und Stellungen, auch in fernsten und uns unbekannten Gegenden mit Bestand zur Verteidigung und Vermehrung des Glaubens derartig Bezwingende, und ihrer weltlichen Herrschaft Unterwerfende, wahrnehmen, damit die Könige und gerade die Fürsten, indem jeder beliebige Nachteil auf sich genommen wird, zu so heilsamster und so rühmlich weiter auszuführender Aufgabe noch weiter ermutigt werden mögen.

1. Wenn nämlich neulich nicht ohne außerordentliches Vergnügen und Freude unseres Geistes zu unserem Gehör gelangt ist, dass der liebe Sohn, der noble Herr Heinrich, Infant Portugals, Onkel unseres allerliebsten Sohnes in Christo Alfons, des berühmten Königs der Königreiche von Portugal und der Algarve, der Festsitzende in den Fußstapfen des Johann, von ruhmreicher Erinnerung, Königs der genannten Königreiche, dessen Erzeugers, und zwar mit Eifersucht auf das Heil der Seelen, und auch mit Leidenschaft des Glaubens sehr viel entflammt, gleichsam als Katholik und wahrer Soldat Christi, des Schöpfers aller, undscharfsinnigster wie auch unerschrockenster Verteidiger eben dieses Glaubens, und als unverzagter Faustkämpfer, dass ebendieses Schöpfers ruhmreichsten Namen durch den gesamten Erdkreis hindurch selbst an den entlegensten und unbekannten Orten verbreitet, gepriesen und angebetet werde, und gewiss auch jenes und zwar wunderbaren, durch welches wir erlöst worden sind, Kreuzes Feinde nämlich die Sarazenen, und welche anderen Ungläubigen auch immer in den Schoß ebendieses Glaubens zurückgeführt werden, von Anbeginn dessen Lebens mit aller Kraft anstrebend, nach der Unterwerfung der in Afrika Posten beziehenden Bürgerschaft Ceuta unter dessen Herrschaft durch den besagten König Johann, und auch nach vielen durch den Infanten selbst, jedoch im Namen des besagten Königs gegen die besagten Feinde und Ungläubigen, sooft auch nur in eigener Person, nicht ohne höchste Anstrengungen und Aufwände, sowie Gefahren für Sachen und Personen, und auch Verlust, sowie Gemetzel sehr vieler seiner Angeborener geführten Kriegen, aus so vielen und bedeutenden Anstrengungen, Gefahren und Einbußen nicht entkräftet und nicht abgeschreckt, sondern zur Begleitung seines lobenswerten und frommen sich vor Augen Gehaltenen von Tag zu Tag mehr und zunehmend entbrennend, im ozeanischen Meer bestimmte einsame Inseln mit Gläubigen bevölkert hat, und auf ihnen auch Kirchen gründen und erbauen hat lassen, sowie andere fromme Plätze, auf denen die Gottesdienste gefeiert werden, haben [1] sich auch wegen des besagten Infanten lobenswerter Arbeit und Fleißes gar viele der im besagten Meer zum Vorschein kommender Inseln Einwohner oder Bewohner, welche zur Erkenntnis des wahren Gottes gelangt sind, der heiligen Taufe unterzogen, zum Lob und Ruhm ebendieses Gottes und zum Heil vieler Seelen, auch zur Fortpflanzung des orthodoxen Glaubens und zur Mehrung des göttlichen Kultus.

2. Ferner hat er, nachdem einst zur Kenntnis eben dieses Infanten gelangt war, dass niemals, oder wenigstens nicht von der Geschichtsschreibung der Menschheit an, gewohnt gewesen sei, über das derartige ozeanisches Meer gegen südliche und auch östliche Küsten gefahren zu werden, und jenes uns Westlichen so sehr unbekannt sein würde, dass wir keine sichere Kenntnis von den Völkern jener Gegenden haben würden, glaubend, dass er am meisten gegenüber diesem Gott Gehorsam erwiese, wenn mit dessen Mühe und Fleiß eben dieses Meer bis zu den Indern, von denen gesagt wird, sie verehrten den Namen Christi, schiffbar gemacht würde, und so mit ihnen teilen und jene zur Hilfe der Christen gegen die Sarazenen und andere Feinde des derartigen Glaubens bewegen, und auch einige barbarische oder heidnische, von der Sekte des ruchlosesten Mohammet ganz und gar nicht angesteckte, inmitten darunter lebende Völker fortwährend bezwingen, und den ihnen unbekannten höchst geheiligten Namen Christi predigen, wie auch gepredigt werden lassen, könnte; obschon immer mit königlicher Vollmacht ausgestattet, binnen der Zeit seit seines fünfundzwanzigsten Lebensjahres nicht aufgehört, beinahe jedes einzelne Jahr unter höchsten Anstrengungen, Gefahren und Aufwänden auf schnellsten, Karavellen genannten Schiffen nach dem zu erkundenden Meer und den Hochseegegenden gegen die südlichen Gebiete und den antarktischen Pol auszuschicken. Und so ist geschehen, dass, nachdem Schiffe gar viele Häfen, Inseln und Meere derartig durchzogen und eingenommen hatten, doch endlich nach der Provinz Guinea gelangten, wo einige ebendieser Provinz benachbarte Inseln, Häfen und auch das Meer besetzt worden sind, und, als sie noch jenseitiger navigierten, an die Mündung eines gewissen großen Flusses, der gemeinhin für den Nil gehalten wurde, gerieten (wobei dieser gewaltige Fluss nicht der Nil, sondern der Niger war, wie später erfahren worden ist); gegen die Völker jener Gebiete im Namen ebendieses Königs Alfons und des Infanten durch einige Jahre hindurch beherrschter Krieg stattfand [2], und in ihm gar viele gerade dort benachbarte Inseln bezwungen und auch friedlich in Besitz genommen worden sind, je nach dem sie außerdem mit dem anliegenden Meer in Besitz genommen wurden. Hierauf sind auch viele Guineische und andere Negride gewaltsam gefangen genommen, einige sogar nicht [3] im Austausch gegen verbotene Sachen, oder durch anderen rechtmäßigen Kaufvertrag nach den besagten Königreichen gebracht worden, in derer darunter befindlichem gedankenreichen Stand sie sich als zum katholischen Glauben hin Gewandte herausgestellt haben, [4] und mit gewogener göttlicher Gnade wird gehofft, dass, falls mit ihnen die Entwicklung derartig fortgesetzt werden wird, entweder die Völker selbst zum Glauben werden hingewandt werden, oder wenigstens die Seelen vieler von ihnen werden dem Heiland gewonnen werden. [5]

3. Weil aber, wie wir erfahren haben, wenngleich die Vorgenannten, der König und der Infant, welche mit so viel und so bedeutenden Gefahren, Anstrengungen und Aufwänden, und gewiss auch Verlust von Gebürtigen der derartigen Königreiche, derer gar viele eben dort umgekommen sind, freilich nur im Vertrauen auf die Hilfe gerade dieser Gebürtiger, jene Provinzen erkunden ließen, und derartig Häfen, Inseln und Meere dazugewonnen und in Besitz genommen haben, wie oben erwähnt worden ist, als deren wahre Herren, die fürchteten, dass nicht irgendwelche von Habsucht Angeführte nach jenen Gegenden navigieren würden, und dabei wünschten, die derartige Vollendung, Nutznießung und Verherrlichung der Unternehmung für sich in Anspruch zu nehmen, oder wenigstens zu verhindern, deswegen, sei es aus Gewinninteresse, sei es aus Bosheit, Eisenware, Waffen, Bauholz und andere Sachen und Güter, deren Verbringung zu den Ungläubigen verboten ist, hinschafften, und hinüberbrachten, oder sogar eben diese Ungläubigen in der Art des Navigierens unterwiesen, weswegen ihnen die Feinde zu mächtig und auch zu hartherzig wurden, und derartig die Verfolgung entweder behindert wurde, oder vielleicht ganz undgar aufhörte, nicht ohne großes Ärgernis Gottes und ungeheure Schande für die ganze Christenheit; um dem Vorausgeschickten entgegen zu treten, und auch für die Bewahrung ihres Rechtes und Besitzes, unter gewissen, dann abgenötigten schwersten Strafen verboten und allgemein bestimmt haben, dass niemand, wenn nicht mit ihren Seemännern und auch Schiffen, sowie nach Bezahlung einer bestimmten Abgabe, und vorher von oben her erlangter, ausdrücklicher Erlaubnis durch ebendiesen König oder Infanten, nach den besagten Provinzen zu navigieren, oder auch in deren Häfen Verträge zu schließen, oder im Meer zu fischen vorher genösse; bei alledem mit dem Verlauf der Zeit eintreten könnte, dass von Neid, Boshaftigkeit, oder Habsucht Geleitete anderer Königreiche oder Nationen gegen das vorgenannte Verbot, ohne Erlaubnis und Bezahlung der Abgabe derartig nach den genannten Provinzen zu gelangen, in den so erworbenen Provinzen, Häfen und Inseln sowie auch dem Meer zu navigieren, Verträge zu schließen und zu fischen vorher genössen, und sodann zwischen dem König Alfons und dem Infanten, die keineswegs ausgesetzt würden, darin derart hintergangen zu werden, und den vorgenannten vorher Genießenden gar viel Widerwärtigkeiten, Groll, Verfeindungen, Kriege und Ärgernisse in höchster Beleidigung Gottes und Gefahr für die Seelen wahrscheinlich unmittelbar nachfolgen könnten und nachfolgen würden: haben wir, nachdem wir alles und jedes Vorausgeschickte vermittels des geschuldeten Nachdenkens erwogen und unsere Aufmerksamkeit darauf gerichtet haben, dass dadurch, dass wir einst dem vorausgeschickten König Alfons in unseren anderen Schriften [6] unter anderem die volle und unbeschränkte Erlaubnis eingeräumt haben, welche Sarazenen und Heiden sowie andere Feinde Christi auch immer, wo auch immer sie niedergelassen sein mögen, und auch die von ihnen gehaltenen oder besessenen Königreiche, Herzogtümer, Fürstentümer, Herrschaften, Besitzungen sowie welcher Art bewegliche als auch unbewegliche Güter auch immer anzugreifen, zu erobern, einzunehmen, zu bezwingen und zu unterwerfen, sowie deren Persönlichkeiten in dauerhaften Gehorsam zu versetzen, [7] und die Königreiche, Herzogtümer, Grafschaften, Fürstentümer, Herrschaften, Besitzungen und Güter sich und seinen Nachfolgern hinzuzufügen und anzueignen, und auch in seine und seiner Nachfolger Nutzungen und Gebräuche hinzukehren; unter dem Vorwand der besagten Erlaubnis ebendieser König Alfons oder mit dessen Ermächtigung der vorgenannte Infant recht- und gesetzmäßig die Inseln, Ländereien, Häfen und Meere, derartig erworben und inne gehabt hat und inne hat, und jene eben diesen König Alfons und eben dessen Nachfolger von Rechts wegen betreffen und ihm gehören, und weder ein beliebiger anderer unter den Gläubigen Christi hat, außer mit der speziellen Erlaubnis ebendieser, des Königs Alfons und seiner Nachfolger, erlaubter Weise sich unmittelbar nach ihnen soweit einmarschieren lassen gekonnt, noch kann er es auf irgendeine Weise; […].

Zu den angemerkten Fußnoten:

[1] Beachte, dass hier der eigentliche Hauptsatz beginnt, dessen hauptsächlicher Nebensatz eingangs mit wenn nämlich beginnt, woraus heftige Kritik seitens Nikolaus‘ am gewaltsamen Vorgehen Heinrichs erhellt.
[2] Guerra habita extitit. Sic!
[3] Man beachte die Satzstellung dieses nicht und die Bedeutung, welche sie der Satzaussage gibt!
[4] Die intelligenteren gaben also des Ablassens der Gewalt willen nach, worin kein fundierter Glauben erkannt werden kann.
[5] Der letzte Halbsatz, in dem auch nur der Tod vieler erblickt werden kann, zeigt die ironische Ausdrucksweise, die hier betreffs der angewandten Gewalt benützt wird, deutlich auf.
[6] Gemeint ist die Bulle Dum diversas vom 18. Juni 1452.
[7] […] illorumque personas in perpetuam servitutem redigendi, […]. Dies ist jene Passage, welcher gemeinhin nachgesagt wird, mit ihr habe die Römisch Katholische Kirche die Sklaverei über die Afrikaner beauftragt und akzeptiert. Dabei ergäbe freilich keinen, noch nicht einmal verwerflichen Sinn, nur die Persönlichkeiten (personas) der Sarazenen und anderen Ungläubigen (illorum[que]) zu versklaven; sehr wohl Sinn ergibt aber, ebendiese und nur diese in Gehorsam zu führen, weil die anderen dann von selbst folgen. Persönlichkeiten, mithin besonders Begabte und Kluge versetzt man aber allein dadurch in Gehorsam, dass man ihnen eine Botschaft übermittelt, die für sie womöglich neu, einleuchtend und heilbringend ist. Doch diese Menschen in die Pläne und Ziele der europäischen Industrie dieser Zeit einzubinden und einzuweihen, wie es die Kirche vorsah, war gerade nicht das Anliegen Heinrichs des Seefahrers.

– “ –

Diese Bulle ist somit einer der vielen Beweise dafür, dass das Ansehen und die Würde der Römisch Katholischen Kirche des (ausgehenden) Mittelalters völlig zu Unrecht von weltlicher Machtgier und Habsucht besudelt worden sind. Sie sah sich vielmehr einer weltlichen Waffenmacht gegenüber, welcher sie hilflos ausgesetzt war, und der sie nichts entgegenzusetzen vermochte, als den höchsten Geist, mit dessen Hilfe sie diese obsessiven, ausbeutenden Mächte vor deren Augen bloß stellte, und damit ein für allemal bewies, welch tölpelhaften Charakters sie waren: der Sprache weitgehend unkundig und nur darauf beflissen, ihren materiellen Vorteil um jeden Preis der Menschlichkeit zu ergattern.

Daran hat sich bis heute sehr wenig geändert.

Gewalt und Dummheit regieren die Welt, während sich die Intelligenz, der Hohe Geist, weitgehend zumindest insofern fügen muss, als ihm nur verbleibt, die Wahrheit in diesem aufgezeigten doppeldeutigen Sinn an den müden und unfähigen Sinnen der Gier vorbei, doch gleichwohl offenkundig für die Gläubigkeit, darzulegen und deren Vergewaltigung und Verzerrung anzuprangern.

Die Widerwärtigkeit so manchen politischen Aktionismus‘ dieser Tage ist durch nichts zu überbieten.

Die Katastrophe, ohne welche der Pöbel noch kaum je einzulenken bereit war, wird denn wohl abermals kommen müssen. Sie wird ihm aufs Neue vor dann geöffnete und erwachte Augen führen, dass nur die persona humana fähig und berufen ist, den Weg vorzuzeichnen, und dass alle anderen gut daran tun, ihm zu folgen, anstatt wie vom Marder aufgescheuchte Hühner in alle Richtungen kopflos und wirr davon zu stieben, um an der nächsten Ecke für Zeiten auf das zurückgeworfen zu werden, was ohne Geist möglich ist: Siechtum und Barbarei, welche jenen vorgeworfen wurde, die an Geist und Würde augenscheinlich überlegen waren, um so eine Entwicklung geschehen zu lassen, die zwar einerseits technischen Fortschritt zu bringen versprach, doch andererseits auch vorhersehen ließ, dass dereinst grobe Korrekturen nötig und erlösend sein würden.

Korrekturen, welche die upside, welche derzeit down ist, wieder dorthin zu wenden, wo sie hingehört.

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